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24.02.2026 – 13:12
Mainz (ots)
Fußball-Legende der 90er, Entertainer, Kultfigur: vierteiliger SWR Podcast über Mario Basler ab sofort in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt
Drei Tage am Stück mit Mario Basler verbringen: Für die einen klingt das nach einem wahrgewordenen Fußball-Fan-Traum, witzig und irgendwie spannend. Bei anderen erzeugt die Vorstellung eher Augenrollen. Denn Mario Basler ist nicht nur für seine legendären Tore in den 90er Jahren und sein außergewöhnliches Fußball-Talent bekannt, sondern auch dafür, mit seinen Sprüchen zuweilen übers Ziel hinauszuschießen. Host und Sportjournalistin Katharina Reckers macht aber genau das: In den drei Tagen will sie hinter die Fassade blicken und den Mensch Mario Basler kennenlernen. Der vierteilige Interview- und Storytelling-Podcast "Mario Basler - Letzter Typ" ist ab sofort in der ARD Audiothek abrufbar und überall, wo es Podcasts gibt.
"Ich bin der Beste"
Mario Basler - das steht für Exzesse, Regelbrüche und Skandale. Während der drei Tage im Vereinsheim in Rüssingen in der Pfalz blickt Katharina Reckers mit Basler auf diese Zeiten zurück und lernt ihn natürlich auch als Sprücheklopfer kennen. "Ich bin der Beste", hört sie nicht nur einmal von Basler. Aber er zeigt Reckers nicht bloß diese allseits bekannte Seite…
Mit dem Morgestraich hat in Basel am Montag punkt 4 Uhr die Fasnacht begonnen. Tausende Fasnächtler zogen durch die Innenstadt. Nau.ch liefert die Impressionen.
Punkt 4 Uhr gingen alle Lichter aus, Laternen übernahmen die Stadt.
Mit dem Morgestraich starten Basels «drey scheenschte Dääg».
Die Fasnacht dauert traditionsgemäss exakt 72 Stunden bis Donnerstag.
Der Morgestraich hat heute früh um Punkt 4.00 Uhr die diesjährige Basler Fasnacht eröffnet. Damit haben in der Stadt am Rhein traditionell die «drey scheenschte Dääg» begonnen.
Und zwar exakt in dem Moment, wenn in der Innenstadt sämtliche Lichter gelöscht werden und die Cliquen mit ihren Laternen und Instrumenten losmarschieren.
Der Auftakt findet jeweils am Montag nach Aschermittwoch statt: Mit dem ersten Schlag um vier Uhr versinkt die Altstadt im Dunkeln, einzig die handbemalten Laternen der Fasnachtsgruppen beleuchten die Gassen.
Begleitet von Piccolos und Trommeln ziehen zahlreiche Maskierte durch die Strassen und spielen den traditionellen «Morgestraich»-Marsch, der nur zu diesem Anlass erklingt.
Das Wetter war verhältnismässig mild…
Während die «drey scheenschte Dääg» für viele ein Anlass zur Freude sind, empfinden nicht alle die Fasnacht als nur gut. Obwohl er selbst ein Fasnacht-Fan ist, steht Olivier Bieli zusammen mit anderen an der Elisabethenanlage mit einer Forderung: Pferde sollten an der Fasnacht verboten werden, wie die Gruppe findet.
Mit der Kampagne «Für eine Basler Fasnacht ohne Tiere» setzt die Gruppe sich gegen den Gebrauch von Chaisen ein. Wie Bieli erklärt, gäbe es nur noch eine aktive Kutsche. Neue Zulassungen wären nicht mehr erlaubt.
«Können ja nicht für sich selbst sprechen.»
Die Gruppe erklärt die Risiken der Einsätze von Pferden: «Nicht nur ist es für die Tiere zu laut und sie haben Angst, es ist auch für die Menschen gefährlich. Wenn ein Pferd in Panik gerät und davonstürzt, kann es Tote und Verletzte geben.»
Sie fordern das Verbot der Pferdekutschen an der Fasnacht. «Die Tiere können nicht für sich selbst sprechen, darum wollen wir ihnen eine Stimme geben», wie gesagt wird.
Einige der Aktivistinnen und Aktivisten nehmen selbst am Cortège unter dem Namen «D Tierlischützer» teil. Jedes Jahr wählen sie ein anderes Tierschutz-Thema.